Am Fest Darstellung des Herrn blickten wir im Gottesdienst auf das Weihnachtsgeschehen zurück: Vierzig Tage nach der Geburt Jesu wurde er – wie es das Gesetz vorsah – in den Tempel gebracht. Mit diesem Gedanken leitete Kaplan Basil die Feier ein und schlug damit den Bogen zum Evangelium aus dem Lukasevangelium (Lk 2,22–40), in dem Simeon Jesus als „Licht, das die Heiden erleuchtet“, preist.
Passend dazu wurden zu Beginn die Kerzen für das kommende Jahr gesegnet. Anschließend zogen die Kinder der Gemeinde, darunter auch einige Kommunionkinder, gemeinsam mit den Ministranten und Kaplan Basil in einer feierlichen Lichterprozession durch die Kirche. Jede Kerze wurde schließlich an der Osterkerze abgestellt – ein sichtbares Zeichen für Christus, das Licht der Welt, das uns durch das ganze Jahr begleiten möchte.
Foto: Ilona Grötsch

